Evangelischer Kirchentag

Diakonie – den Begriff kennen die meisten Menschen, von den Inhalten und Leistungen kann man das nicht unbedingt behaupten. Ein Zustand, der geändert werden soll, findet das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland und beauftragt krafthaus, die Diakonie auf dem 31. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln als persönliche Hilfe in allen Lebenslagen und gesellschaftlich relevante Kraft zu präsentieren. Eine Institution, die sich einmischt, Stellung bezieht und Lösungen anbietet.

Lösungen bietet auch krafthaus an: Wir übersetzen diese abstrakte Qualität in die Idee „Lebenswert – die Diakonie zum Anfassen“ und entwickeln die Diakonie-Meile – einen interaktiven Spaziergang zu den Themen Gesellschaft, Werte und Leben, auf dem die Besucher über mehrere Kommunikationsebenen immer tiefer in die Welt der Diakonie geführt werden.

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Die erste Ebene besteht aus 56 Kommunikationssäulen, auf denen ausformulierte Unternehmensleitbilder die Werte der Diakonie vermitteln. Das „Labyrinth der Gesellschaft“ bildet die zweite Stufe. Hier werden die Besucher mit verschiedenen gesellschaftlichen, teils widersprüchlichen Trends konfrontiert – ein Verweis auf die latenten Fliehkräfte innerhalb der Gesellschaft. Eine dritte Kommunikationsebene veranschaulicht die Leistungen der Diakonie.

Bei letzterer schreiten die Gäste durch fünf Phasen des Lebens und erfahren etwas zu den jeweiligen diakonischen Angeboten. Jeder Lebensabschnitt wird dabei durch eine Interaktion charakterisiert: „Schwangerschaft und Kindheit“ durch einen Silhouettenwald der Meinungen und Stimmungen; „Jugendliche und Heranwachsende“ in Form von drei Schränken, in denen Herausforderungen und Angebote in Schubladen und Boxen zu finden sind; „Mittleres Alter“ mittels Dominosteinen, deren Umfallen eine Kettenreaktion persönlicher Schicksalsschläge symbolisiert; „Alter“ durch in Fensterrahmen inszenierte Bilder von alten Menschen, die zum Perspektivwechsel auffordern und einen Blick hinter die Fassade erlauben; „Am Ende des Weges“ in Form eines dunklen Raumes, in dem nach einigen Sekunden verschiedene Texte zu den Themen Sterben und Tod in schwach phosphoreszierender Leuchtschrift zu erkennen sind.

Die Diakonie-Meile führt über den gesamten Kölner Heumarkt. Die architektonisch außergewöhnliche, spannende und auf mehreren Ebenen miteinander verwobene Installation beschert der Diakonie einen Besucherrekord und wird aufgrund der hervorragenden Resonanz in Teilen bei anderen Publikumsveranstaltungen verwendet.

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